Ubisoft plant RedLynx-Schließung und streicht Stellen in Singapur

Ubisoft hat die Schließung des finnischen Studios RedLynx vorgeschlagen. Nach einem Unternehmensstatement gegenüber GamesIndustry.biz könnten bis zu 52 Stellen betroffen sein. Der Vorschlag steht unter dem Vorbehalt des örtlichen Verhandlungsverfahrens und ist damit noch keine abgeschlossene Schließung.

Bei Ubisoft Singapore sind dem Statement zufolge bereits 70 Positionen betroffen. Der Standort soll Teil der weltweiten Produktionsorganisation bleiben. Eine Schließung des Studios in Singapur kündigt Ubisoft nicht an.

RedLynx war Teil des Creative Network

Die Maßnahmen betreffen zwei Studios, die im Umbau dem Creative Network zugeordnet wurden. Dieses Netzwerk bündelt Unterstützung für die übrigen Entwicklungsteams. Bereits im März hatte Ubisoft eine neue Führung für das Creative Network angekündigt.

Offene Verhandlungen sind dabei von bereits erfolgten Maßnahmen zu unterscheiden.

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