Starbreeze hat am 10. September 2019 die gerichtliche Verlängerung seines Sanierungsverfahrens bis zum 3. Dezember 2019 gemeldet. Nach Unternehmensangaben genehmigte das Stockholmer Bezirksgericht den Antrag.
Den Antrag auf weitere drei Monate hatte Starbreeze am 30. August gestellt. Verwalter Lars Söderqvist unterstützte ihn. Die vorherigen zwei Verlängerungen umfassten zusammen den Zeitraum vom 3. März bis zum 3. September 2019.
Fokus auf interne Spieleentwicklung
Die Muttergesellschaft und fünf Tochterunternehmen hatten im Dezember 2018 das Verfahren beantragt. Der im August beschriebene Sanierungsplan sah einen Schwerpunkt auf eigener Spieleentwicklung vor. Starbreeze hatte bereits im Mai eine weitere Verlängerung beantragt.
Die September-Entscheidung verlängerte den Verfahrenszeitraum. Sie bestätigte weder den Abschluss der Sanierung noch eine gesicherte Finanzierung. Die Meldung beschreibt den damaligen Stand, nicht ein heute laufendes Verfahren.
Das dynamische Aktienwidget zeigt keinen eingefrorenen Kursstand von September 2019.

