Nintendo hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 weltweit 2,13 Millionen Switch-Konsolen verkauft. Die offiziellen Finanzkennzahlen vom 30. Juli 2019 weisen damit 36,87 Millionen ausgelieferte Geräte bis zum 30. Juni aus.
Der Konzern erzielte im Quartal einen Umsatz von 172,1 Milliarden Yen, 2,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn lag bei 27,4 Milliarden Yen. Der Rückgang beim Nettogewinn auf 16,6 Milliarden Yen hing laut Nintendo unter anderem mit Wechselkurseffekten und dem Vergleichswert des Vorjahres zusammen.
Digitale Verkäufe und neue Software
Die ergänzende Nintendo-Aufstellung zum ersten Quartal nennt digitale Verkäufe von 30,6 Milliarden Yen. Das entspricht 38,3 Prozent der Softwareverkäufe für die eigenen Plattformen. Zu den veröffentlichten Switch-Spielen des Quartals gehörte Super Mario Maker 2, das Nintendo mit 2,42 Millionen verkauften Einheiten seit dem Start aufführt.
Für die folgenden Monate kündigte Nintendo unter anderem die Switch Lite sowie Fire Emblem: Three Houses, Astral Chain und The Legend of Zelda: Link’s Awakening an. Die Zahlen ergänzen die früheren Verkaufsberichte zu Monster Hunter: World um die Plattform- und Unternehmensperspektive eines Konsolenherstellers.

