ASUS hat am 6. Oktober sein Project Center für zusätzliche Produktgruppen geöffnet. Fachhändler und Value Added Reseller in Deutschland, Österreich und der Schweiz können neben Monitoren nun NUCs und Mini-PCs, Mainboards sowie Grafikkarten über das B2B-Portal anfragen.
Das ASUS Project Center bündelt die Registrierung und Freigabe von Projekten. Automatisierte Prüfungen sollen die Bearbeitung verkürzen. Für kleinere Vorhaben nennt ASUS eine verbindliche Rückmeldung normalerweise innerhalb eines Werktags. Die Pressemitteilung beschreibt damit einen üblichen Ablauf, keine ausnahmslos garantierte Bearbeitungsfrist.
Beschaffung über registrierte Partner
Endkundenanfragen werden dem registrierenden Partner zugeordnet. Nach der Freigabe übermittelt die Plattform die Projektdaten automatisch an den ausgewählten Distributor. Das Portal ist damit ein Werkzeug für das Projektgeschäft im Vertrieb, kein neuer Endkunden-Shop.
Für die Ausstattung von Entwickler-, QA- oder Produktionsarbeitsplätzen ist die gebündelte Anfrage von Systemen und Komponenten relevant. Die Erweiterung betrifft den Beschaffungsprozess, nicht die technischen Eigenschaften der einzelnen Geräte. Zum NUC-Portfolio gehört beispielsweise der zuvor vorgestellte ROG NUC 16. Konkrete Projektpreise oder Rabatte nennt ASUS in der Mitteilung nicht.

