DLSS 2019: NVIDIA erklärt Grenzen bei GPU-Last und Bildschärfe

NVIDIA hat am 15. Februar 2019 die Leistungsgrenzen und Qualitätsprobleme der damaligen DLSS-Technik erläutert. Das neuronale Netz wird mit Spielbildern und höherwertigen Referenzbildern trainiert. RTX-Tensor-Kerne führen die Bildrekonstruktion aus.

DLSS benötigt selbst GPU-Zeit. Bei geringer Grafiklast kann dieser Aufwand den eingesparten Renderaufwand aufzehren. Eine höhere Auflösung begünstigt deshalb den Leistungsgewinn; ein pauschaler Bildratenvorteil folgt daraus nicht.

Unschärfe bei niedrigen Auflösungen

NVIDIA räumt Kritik an unscharfen Bildern bei 1080p und Ultrawide-Auflösungen ein. Weitere Trainingsdaten sollen helfen. Die Erklärung betrifft die erste DLSS-Generation, nicht spätere Verfahren zur Bildgenerierung.

Die im Januar vorgestellte GeForce RTX 2060 verwendet ebenfalls die Turing-Architektur mit Tensor-Kernen.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein