JetBrains Rider 2018.3 verbessert die Unity-Codeanalyse

JetBrains hat am 18. Dezember 2018 Rider 2018.3 mit erweiterter Unity-Unterstützung veröffentlicht. Neue Inspektionen prüfen den Skriptcode auf Leistungsprobleme. Die IDE erfasst außerdem Verwendungen von Methoden und Klassen aus Szenen-, Prefab- und Asset-Dateien; der Unity Explorer steht nun auch unter Linux bereit.

Code Vision zeigt Informationen wie Verwendungen, Versionskontrolldaten und API-Bezüge direkt im Editor. Die Abbildung stammt aus der damaligen Release-Mitteilung, nicht aus einem eigenen IDE-Test.

Code Vision in Rider 2018.3 zeigt Verwendungen und API-Bezüge im Codeeditor - Bild: JetBrains
Code Vision in Rider 2018.3 zeigt Verwendungen und API-Bezüge im Codeeditor – Bild: JetBrains

SSH-Debugging und Profiler mit unterschiedlichem Plattformumfang

Remote-Debugging über SSH unterstützt .NET Framework, .NET Core und Mono. Der integrierte Performance-Profiler ist in dieser Veröffentlichung dagegen auf Windows beschränkt. Ein Refactoring übernimmt das Umbenennen von Projekten einschließlich ihrer Verwendungen.

JetBrains dokumentiert ergänzte Erklärungstexte für Unity-Leistungsinspektionen im Issue-Tracker für Build 183.5047.86. Die Unity-Anbindung gehörte schon zu Riders erster regulärer Version. Die hier genannten Ergänzungen betreffen ausschließlich den Stand 2018.3, nicht die heutige IDE.

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