Das Durchschnittsalter der Gamer in Deutschland ist 2018 auf 36,1 Jahre gestiegen. Der game, Verband der deutschen Games-Branche, nennt als Grundlage Daten des Marktforschungsunternehmens GfK.
Insgesamt spielen laut der Mitteilung 34,3 Millionen Menschen in Deutschland Computer- und Videospiele. Frauen stellen 47 Prozent der Spielerschaft, Männer 53 Prozent. Die Zahlen berücksichtigen Menschen, die mindestens gelegentlich spielen.
Über 50-Jährige bilden die größte Gruppe
Besonders stark wuchs die Zahl der Spielerinnen und Spieler ab 50 Jahren. Innerhalb eines Jahres kamen 800.000 Menschen hinzu, sodass diese Altersgruppe 2018 insgesamt 9,5 Millionen Gamer umfasst. Der Verband führt diese Entwicklung als Grund für den Anstieg des Durchschnittsalters an.
Smartphones, Tablets, PCs und Konsolen gehören zu den im Bericht erfassten Geräten. Die Entwicklung knüpft an die bereits dokumentierten Veränderungen im deutschen Games-Markt an, die auch den Wandel bei Nutzung und Vertrieb von Spielen beschreiben.

