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GDC 2018: Ubisoft erklärt die Produktionsarbeit an Ghost Recon Wildlands

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GDC 2018 Vault - Bild: GDC Vault
GDC 2018 Vault - Bild: GDC Vault

Auf der GDC 2018 sprach Nouredine Abboud über die Produktionsarbeit an Ghost Recon Wildlands. Der Senior Producer von Ubisoft Paris beschrieb ein Projekt, das über fünf Jahre von sieben Studios in fünf Ländern entwickelt wurde.

In den Abspännen von Ghost Recon Wildlands wurden mehr als 3.000 Namen aufgeführt. Abboud nutzte diese Größenordnung, um die organisatorischen Fragen einer AAA-Produktion zu erklären. Im Mittelpunkt standen kreative Zusammenarbeit, Verantwortlichkeiten und der Erhalt persönlicher Kommunikation in großen Teams.

Agile Prozesse mit Raum für Kreativität

Abboud warnte davor, agile Entwicklung mit immer mehr starren Abläufen und Automatisierung gleichzusetzen. Größere Teams brauchen laut der Session klare Strukturen, dürfen die Arbeit aber nicht vollständig in standardisierte Einzelschritte zerlegen. Die Produktionsleitung müsse deshalb Prozesse regelmäßig darauf prüfen, ob sie die Entwicklung unterstützen oder kreative Entscheidungen ausbremsen.

Ubisoft hatte seine internationale Studioarbeit bereits vor der GDC 2018 erweitert. Der Vortrag stellte nun die konkrete Produktionsrealität eines Projekts vor, das diese verteilte Struktur über mehrere Jahre koordinieren musste. Ghost Recon Wildlands erschien 2017 für Xbox One, PlayStation 4 und PC.

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