Assassin’s Creed Origins: PC-Benchmark und dynamische Auflösung

Ubisoft hat am 5. Oktober 2017 die PC-Anforderungen und Grafikoptionen von Assassin’s Creed Origins erläutert. Das in der Mitteilung eingebundene offizielle UbiBlog-Video stammt vom 24. August.

Auflösungsziel und Bildratenlimit sind getrennte Einstellungen

Die dynamische Renderauflösung zielt auf 30, 45 oder 60 FPS. Für das Bildratenlimit stehen 30, 45, 60 und 90 FPS oder eine unbegrenzte Ausgabe zur Wahl. Diese Einstellungen sind keine Garantie für die erreichbare Leistung eines Rechners. Ein FPS-Limit legt eine Obergrenze fest, ein Ziel für dynamische Auflösung steuert dagegen die Anpassung des gerenderten Bildes.

Ein integrierter Benchmark und laufende Leistungsanalyse sollen die Prüfung eigener Einstellungen unterstützen. Die verlinkte Herstellerliste unterscheidet Mindesthardware für 720p mit niedrigster Voreinstellung und empfohlene Hardware für 1080p mit hoher Voreinstellung. Das sind verschiedene Qualitätsziele, keine austauschbaren Leistungsklassen.

Die Mindestangabe bezieht sich auf 720p mit niedrigster Voreinstellung; Produzent Jose Araiza nennt dafür 30 FPS. Eigene Messungen wurden nicht durchgeführt. Ein vollständiger Leistungsvergleich müsste Auflösung, Voreinstellung und dynamische Skalierung gemeinsam dokumentieren, statt nur die Bildrate gegenüberzustellen.

Der Start für PC, Xbox One und PlayStation 4 war für den 27. Oktober 2017 angekündigt. Ubisoft hatte zuvor die Marketing-Zusammenarbeit mit Microsoft zur Xbox-One-X-Fassung bestätigt. Die hier genannten PC-Optionen sind keine Aussage über identische Einstellungsmöglichkeiten auf Xbox One.

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