Xbox: Asha Sharma beantwortet selbst Supporttickets

Xbox-Chefin Asha Sharma verbringt jeden Monat einige Stunden damit, selbst Supporttickets zu beantworten. Das berichtet Ben Fritz in einem Porträt für das Wall Street Journal, das auch bei Mint erschienen ist. Dadurch will sie die Probleme der Spieler besser verstehen. Bei der Bearbeitung habe sie erfahren, wie aufwendig die Lösung eines einzelnen Kundenproblems sein kann.

Auch interne Probleme offen ansprechen

Der Bericht beschreibt außerdem einen Auftritt bei Mojang im August. Dort habe Sharma dafür geworben, neben Erfolgen auch schwierige Themen und die tatsächliche Lage offen zu besprechen. Bethesda-Entwickler Todd Howard lobte gegenüber dem Wall Street Journal ihre Fähigkeit, Probleme und Chancen klar zu benennen.

Zuvor hatte Sharma in einem internen Memo angekündigt, die Xbox-Plattform mit der Konsole an der Spitze zu stärken. Die persönliche Arbeit im Kundendienst ergänzt damit einen Kurs, der sowohl die Ausrichtung des Unternehmens als auch die konkrete Nutzung seiner Plattform betrifft.

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