HighPoint kündigt in seiner Hersteller-Mitteilung von Juli 2017 die SSD7101A-1 für vier M.2-NVMe-Laufwerke an. Die RAID-Karte nutzt PCIe 3.0 x16 und stellt jedem Laufwerk vier Lanes bereit. Als Zielsysteme nennt HighPoint leistungsfähige Desktop-PCs und Medien-Workstations.
Die damalige Mitteilung nennt Windows und Linux. Ein Aluminiumgehäuse, Kühlkörper und Lüfter sollen die SSD-Module kühlen. HighPoint plante den Versand ab Mitte Juli und nannte 399 US-Dollar als empfohlenen Preis für Nordamerika, nicht als deutschen Endpreis.
Laufwerke und Controller getrennt betrachten
Die Karte wurde laut Hersteller mit Samsungs 960er-NVMe-Laufwerken getestet. Ihre tatsächliche Transferrate hängt von SSDs und Arbeitslast ab. Die Schnittstellenbreite ist kein gemessener Durchsatz für ein konkretes Entwicklungsprojekt.
Korrektur: Die frühere Fassung vermischte die Einführung mit heutigen Produktangaben. Text und Datum beziehen sich jetzt auf die erhaltene Hersteller-Mitteilung von Juli 2017. Die Werte 13,5 GByte/s und 14.000 MB/s wurden entfernt.

