Au Revoir: Invisible Studio ersetzt Pixeljagd durch lesbare Point-and-Click-Rätsel

Invisible Studio hat für Au Revoir klassische Point-and-Click-Konventionen neu bewertet. Produzent Leonardo Pedroso nennt versteckte Einzelpixel, unklare Gegenstandskombinationen und reines Ausprobieren als Probleme älterer Genrevertreter.

Das Team setzt deshalb auf leichter erkennbare Verwendungszwecke von Gegenständen und nachvollziehbare Kombinationen. Die Rätsel sollen Untersuchung und Erzählung tragen, ohne den Fortschritt an kaum sichtbare Bildelemente zu binden.

Blade Runner trifft auf 32-Bit-Ästhetik

Als eine wichtige Referenz nennt das Studio Blade Runner von Westwood aus dem Jahr 1997. In frühen Prototypen verwendete das Team nach eigenen Angaben vorübergehend ein an Ryan Goslings Filmfigur aus Blade Runner 2049 angelehntes Modell, bevor Tristan sein eigenes Erscheinungsbild erhielt. Silent Hill 2 und Resident Evil 2 beeinflussten Rätsel und die an PlayStation-Spiele der 1990er Jahre angelehnte Optik.

Die Konsolenfassungen von Au Revoir erscheinen am 17. September. Das Debütprojekt des brasilianischen Invisible Studio kommt für Xbox One, Xbox Series X|S, PlayStation 4 und 5 sowie beide Switch-Generationen.

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