Philips Hue erweitert seinen Assistenten ab Oktober um Custom AI Behaviours für komplexe Automationen. Regeln mit mehreren Auslösern und Aktionen lassen sich dann als Text oder per Mikrofon beschreiben, auch wenn die normale App-Oberfläche die gewünschte Verknüpfung nicht direkt anbietet.
Eine weitere Funktion sichert Szenen, Raumzuordnungen und Automationen in der Hue-Cloud. Bisher liegen diese Daten nur auf Hue Bridge oder Hue Bridge Pro. Einen genauen Starttermin für das Backup nennt Signify noch nicht.
Nanoleaf und Sonos werden Teil der Steuerung
Nanoleaf Shapes lassen sich über ein Zigbee-Modul von Hue einbinden, das 40 Euro kostet. Ein paralleler Zugriff aus Hue- und Nanoleaf-App ist zum Start noch nicht möglich. Ab Ende 2026 sollen Hue-Taster außerdem Lautstärke und Wiedergabe auf Sonos-Lautsprechern steuern.
Für Gaming- und TV-Setups ergänzt die Play Screen Sync Camera den Lichtabgleich per Bildschirmanalyse. Die parallel vorgestellte günstigere HDMI Sync Box verarbeitet 4K mit 60 Hz; für 4K mit 120 Hz bleibt das größere 8K-Modell erforderlich.

