Luis Correa, Gründer von C2 Game Studio, erwartet neue Grafikmöglichkeiten durch Raytracing auf PS5 und Xbox Scarlett. Im GamingBolt-Interview vom 19. Juni 2019 lässt er offen, wie umfangreich die Konsolen die Technik unterstützen können.
Große Produktionen könnten die Rendering-Methode verbreiten, oder zunächst experimentelle Spiele. Das bestätigt keine Raytracing-Funktionen für Project Monolith.
Frühe Leistungsziele für Project Monolith
Für Project Monolith nennt Correa annähernd stabile 60 Bilder pro Sekunde bei 1080p in Kampfszenen auf Xbox One und PS4. Das sind Entwicklerangaben, keine unabhängigen Benchmarks.
Für Switch seien Leistungsangaben noch zu früh. Höhere Sichtweiten, mehr Partikel und dichtere atmosphärische Effekte auf stärkeren Systemen nennt er als Möglichkeiten, nicht als Zusagen. Zugunsten des Spielerlebnisses könnte das Team Auflösung oder Bildrate reduzieren.
Microsoft hatte Project Scarlett für Ende 2020 angekündigt. Correas Aussagen beschreiben den damaligen Entwicklungsstand, nicht die Leistung späterer Konsolenfassungen.

