Cold Iron Studios baut Aliens: Fireteam Elite 2 mit stärker getrennten Klassenrollen und einem erweiterten Schadenssystem aus. Im Gespräch mit GamingBolt beschreibt das Team, wie Fähigkeiten, Ausrüstung und Gegnerresistenzen die Zusammensetzung eines Vierertrupps beeinflussen sollen.
Für jede Klasse definierte das Studio zunächst Aufgaben im Kampf. Dazu gehören hoher Einzelschaden, Flächenkontrolle, Unterstützung und das Sperren besonders gefährlicher Ziele. Fortschrittsoptionen sollen diese Rollen weiter ausprägen, ohne eine Klasse auf eine einzige Spielweise festzulegen.
Schadensarten verändern die Ausrüstung
Neu sind elektrische, feuerbasierte, kryogene und durchschlagende Schadensarten. Gegner erhalten dazu passende Schwächen und Resistenzen. Auf den höheren Schwierigkeitsgraden soll diese Verteilung stärker ins Gewicht fallen, sodass Waffen, Fähigkeiten und Granaten auf den jeweiligen Gegnertyp abgestimmt werden müssen.
Auch Waffen lassen sich breiter anpassen als im Vorgänger. Das Team nennt veränderbare Schadensarten, alternative Schussweisen und austauschbare Eigenschaften. Dadurch kann eine Waffe für eine andere taktische Aufgabe umgebaut werden, statt nur durch neue Beute ersetzt zu werden.
Die Entwickler verknüpfen diese Systeme mit dem Verhalten der Gegner. Schnellere Xenomorphs und größere Gruppen sollen Positionierung, Zusammenhalt und die Wahl der Ausrüstung stärker bestrafen. Die technische Ausrichtung der Konsolenversionen bleibt dabei ein eigener Aspekt der Produktion.

