Die esports player foundation und PwC Deutschland haben einen Workshop zum Übergang vom Esports ins Berufsleben veranstaltet. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Spielerinnen und Spieler ihre im Wettkampf erworbenen Fähigkeiten in Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen verständlich darstellen.
Besprochen wurden unter anderem Bewerbungsprozesse aus Unternehmenssicht, typische Missverständnisse rund um den Berufseinstieg, Vorstellungsgespräche und die Planung des weiteren Karrierewegs. Als relevante Kompetenzen nennt die foundation Teamarbeit, Kommunikation, strategisches Denken, Leistungsbereitschaft und den Umgang mit Druck.
Wettkampferfahrung als berufliche Kompetenz
Die Veranstaltung knüpft an das bereits gestartete Mentoring-Programm von PwC Deutschland und der esports player foundation an. Beide Angebote richten sich an die Frage, wie eine Laufbahn im Leistungssport mit einer beruflichen Perspektive verbunden werden kann. Der Workshop setzt dabei stärker bei der Übersetzung konkreter Spielerfahrung in die Sprache von Arbeitgebern an.
Die Veranstalter stellen zugleich klar, dass eine Esports-Karriere und eine erfolgreiche berufliche Zukunft danach kein Widerspruch sein müssen. Entscheidend ist, die erworbenen Fähigkeiten zu erkennen, einzuordnen und im Bewerbungsprozess mit konkreten Beispielen zu belegen.
