Games-Foerderung: FFF Bayern verteilt 871.000 Euro an 16 Studios

Der FFF Bayern stellt 871.000 Euro bereit, um 16 Spiele-Studios im Freistaat zu unterstuetzen. Die Verteilung des Foerdertopfes gliedert sich in sieben Konzept-, sechs Prototyp- und drei Produktionsfoerderungen.

Das Digitalministerium stellt die Mittel via FFF Bayern zur Verfuegung, damit 16 Spiele-Ideen gedeihen und hoffentlich zu guten Ertraegen fuehren koennen. Einen der hoechsten Foerderbescheide erhaelt Waters of Sal Naména mit 130.000 Euro: Im Projekt des Nuernberger Studios Distant Meadows sollen Spielerinnen und Spieler eine raetselhafte Wuestenwelt durchqueren, deren Kernmechanik als „Metroidbrainia“ funktioniert, das heisst, wenn die Vorraete versiegen, endet das PC-Spiel.

In Bayern ist vor wenigen Tagen eine neue Foerder-Richtlinie in Kraft getreten, die eine Reihe von Neuerungen mit sich bringt. Digitalminister Fabian Mehring (Freie Waehler) will damit „noch einen Gang hoeher schalten“, damit die besten Ideen in Bayern entstehen, wachsen und weltweit erfolgreich sein koennen. Dass sich die Zahl der Games-Unternehmen seit 2018 mehr als verdoppelt hat, sieht Mehring als Beleg fuer die konsequente Standortpolitik des Freistaats.

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