3DMark: VRS-Test vergleicht Bildrate und Bildqualität

UL Benchmarks hat am 26. August 2019 einen 3DMark-Test für Variable Rate Shading veröffentlicht. Die Versionshinweise zu 2.10.6751 bestätigen die neue Tier-1-Funktion.

Zwei Durchläufe vergleichen die durchschnittliche Bildrate: zunächst ohne VRS, anschließend mit aktivierter Technik. Im interaktiven Modus lassen sich Einstellungen verändern und die Bildqualität betrachten.

Der Test verwendet je nach Kameradistanz Shading-Raten von 1×1, 2×2 und 4×4. Bei 4×4 kann eine Pixel-Shader-Operation einen Block von 16 Pixeln abdecken. VRS verändert die Shader-Arbeit, nicht automatisch die Ausgabeauflösung. Microsoft hatte die DirectX-12-Erweiterung bereits im März vorgestellt.

Windows 10 ab Version 1903 erforderlich

Vorausgesetzt werden DirectX-12-Hardware mit Tier-1-VRS und die Fähigkeit AdditionalShadingRatesSupported. UL nennt NVIDIA Turing und Intel Ice Lake als Beispiele. Der Test ist daher nicht auf beliebiger DirectX-12-Hardware ausführbar.

Die Advanced Edition erhielt ihn als kostenloses Update. Für die Professional Edition war eine gültige Jahreslizenz erforderlich; ältere Dauerlizenzen schalteten ihn nicht frei. Das beschreibt die Einführung von 2019.

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