Der frühere Marathon-Director Christopher Barrett hat seinen Rechtsstreit mit Bungie und Sony beigelegt. Game Developer berichtete am 9. Juli 2026 über die Einigung, deren finanzielle Bedingungen nicht veröffentlicht wurden.
Barrett kehrt in die Marathon-Credits zurück
Barrett erklärte, dass Sony, Bungie und er eine Vereinbarung zur Beendigung des Verfahrens getroffen haben. Eine gemeinsame Erklärung sieht außerdem vor, seinen Namen in den Credits von Marathon als früheren Game Director zu führen. Die Parteien machten keine weiteren Angaben zu den Bedingungen.
Barrett hatte Bungie und Sony nach seiner Kündigung vorgeworfen, ihn falsch dargestellt und vertraglich zugesagte Zahlungen gefährdet zu haben. Die Unternehmen bestritten die Vorwürfe. Mit der Einigung endet der konkrete Rechtsstreit, ohne dass damit eine gerichtliche Bewertung der gegenseitigen Anschuldigungen verbunden ist.
