Die Federal Reserve hat am 9. Juli 2026 ihre Taskforce für Produktivität und Beschäftigung vorgestellt. Zu den externen Beratern gehört Asha Sharma, die als Executive Vice President und Xbox-Chefin von Microsoft aufgeführt wird.
Taskforce untersucht Folgen generativer Technologien
Die Arbeitsgruppe soll den wirtschaftlichen Einfluss neuer allgemeiner Technologien untersuchen. Dazu zählen insbesondere künstliche Intelligenz, Automatisierung und die Auswirkungen auf Produktivität und Beschäftigung. Die Ergebnisse sollen in die geldpolitische Arbeit der US-Notenbank einfließen.
Neben Sharma gehören Marc Andreessen von Andreessen Horowitz und der Stanford-Ökonom Charles I. Jones zum Leitungsteam. Die Federal Reserve will damit technologische Veränderungen stärker in ihre Analysen zu Arbeitsmarkt und Inflation einbeziehen.
Sharma arbeitet bei Microsoft im Bereich CoreAI und verantwortet zugleich die Xbox-Sparte. Ihre Berufung verbindet damit praktische Erfahrung aus einem großen Technologiekonzern mit der wirtschaftspolitischen Perspektive der Taskforce.
