Ghost Story Games: Bloomberg berichtet über Probleme bei BioShock-Nachfolger

Beim Studio Ghost Story Games, das von BioShock-Erfinder Ken Levine gegründet wurde, berichtete Bloomberg über interne Probleme bei der Entwicklung des nächsten Spiels. Der Bericht stützt sich auf Gespräche mit ehemaligen und aktuellen Beschäftigten und beschreibt ein schwieriges Arbeitsumfeld.

Im Mittelpunkt steht demnach Levines stark direktive Arbeitsweise. Mehrere Beschäftigte schilderten häufige Richtungswechsel und Kritik an Entwürfen. Bloomberg berichtet außerdem, dass das Studio seit Jahren an einem ambitionierten Projekt arbeitet, ohne bisher einen Namen oder einen Termin bekannt zu geben.

Narrative Legos und mehrere Fraktionen

Das Spiel soll auf einer Raumstation spielen und drei Fraktionen umfassen. Entscheidungen der Spieler könnten Bündnisse und Feindschaften verändern. Ghost Story Games beschreibt diese Struktur intern als System aus miteinander kombinierbaren narrativen Bausteinen. Take-Two hat das Projekt nicht offiziell vorgestellt.

Ghost Story Games arbeitet als eigenständiges Studio innerhalb des Take-Two-Konzerns. Die Bloomberg-Recherche liefert damit einen seltenen Blick auf die Produktion, ersetzt aber keine offizielle Ankündigung zu Plattformen, Termin oder Spieltitel.

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