Electronic Arts erwog 2017, den Abonnementdienst EA Access auf weitere Plattformen auszudehnen. Im Investorengespräch zu den Ergebnissen des zweiten Quartals 2018 verwies CEO Andrew Wilson auf wachsende Nutzerzahlen von EA Access und Origin Access.
Keine konkrete Zusage für PlayStation oder Switch
Wilson nannte damals weder eine Plattform noch einen Termin. Als mögliche Ziele wurden PlayStation und Nintendo Switch diskutiert, nachdem Sony EA Access zunächst nicht unterstützt hatte. Die Aussage blieb deshalb eine strategische Absichtserklärung und keine Ankündigung eines konkreten Produkts.
EA Access war zu diesem Zeitpunkt auf Xbox One verfügbar, während Origin Access den vergleichbaren Dienst für PC bildete. Der Dienst war zuvor als Spiele-Abo auf Xbox One gestartet. Die parallele Ausrichtung auf Konsole und PC zeigte, wie Publisher ihre Bibliotheken über wiederkehrende Abonnements vermarkteten.
