Der Deutsche Computerspielpreis (DCP) hat begonnen, die Jury für die Ausgabe 2026 vorzustellen. In einem LinkedIn-Beitrag nannte der Veranstalter die erste Gruppe von Fachleuten, die in diesem Jahr über die besten deutschen Spiele entscheiden.
Wer in der ersten Runde genannt wird
Zu den namentlich genannten Mitgliedern zählen unter anderem Sabiha Ghellal, René Nold, Dirk Ludewig, Valentina Birke, Marie Havemann und Michael Schade. Der DCP kündigte an, in den kommenden Wochen weitere Namen zu veröffentlichen, sodass die vollständige Jury schrittweise bekanntgegeben wird.
Herkunft aus Industrie, Wissenschaft und Politik
Die Jury des DCP arbeitet unabhängig von der Preisvergabe des Veranstalters. Laut DCP setzt sich die Jury aus Fachleuten der Games-Industrie, aus akademischen Einrichtungen, aus Medien und aus der Zivilgesellschaft zusammen. Beteiligt sind unter anderem das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, der game Verband der deutschen Games-Branche, das Bayerische Staatsministerium für Digitales sowie die Stiftung Digitale Spielekultur, die den Preis gemeinsam tragen.
Der Deutsche Computerspielpreis zeichnet jährlich herausragende deutsche Spieleproduktionen aus und gilt als wichtigste nationale Auszeichnung der Branche. Bei der Ausgabe 2026 hatten zuvor bereits die Nominierungen für Furore gesorgt. Über die konkrete Aufteilung der neuen Jury auf einzelne Kategorien machte der Veranstalter in der ersten Vorstellungsrunde noch keine Angaben.
