Subventionsbericht des Bundes: 125 Millionen Euro für die Games-Förderung 2026 geplant

Die Bundesregierung begründet ihre Förderung der Games-Branche im aktuellen Subventionsbericht. Für 2025 sind demnach 88 Millionen Euro eingeplant, für 2026 sollen es 125 Millionen Euro werden.

Seit dem Start der Bundesfoerderung 2019 summieren sich die Ausgaben laut Bericht auf knapp 400 Millionen Euro. 2023 flossen 56 Millionen, 2024 rund 37 Millionen Euro. Als Ziele nennt die Regierung die Stärkung des Entwicklungsstandorts sowie mehr Innovation und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen.

Zugleich räumt der Bericht Messprobleme ein. Der Marktanteil deutscher Entwickler lag zuletzt (2020) unter fünf Prozent, hohe Produktionskosten treiben die Abwanderung, und die Foerderuntergrenze von 300.000 Euro erschwert Neugründungen. Für 2026 hatte der Bund die Bundesmittel deutlich aufgestockt.

Die Zahl der Studios und Beschäftigten zeigt dem Bericht zufolge zuletzt eine rückläufige Tendenz.

Die Angaben basieren auf der Originalquelle.

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