Unity hat die Gewinner seines Förderprogramms Unity for Humanity 2026 bekanntgegeben. Ausgezeichnet wurden zehn Projekte sowie drei lobende Erwähnungen aus insgesamt acht Ländern. Gemeinsames Merkmal sind Spiele und immersive Anwendungen, die einen gesellschaftlichen Nutzen anstreben.
Zu den geförderten Arbeiten zählt Amaru, das Spielende beim Aufbau von Routinen wie Achtsamkeitsübungen und einem Dankbarkeitstagebuch begleitet. Ein weiteres Projekt greift Umweltthemen wie Klimawandel, Abholzung und Abfallwirtschaft auf.
Im Bereich Mixed Reality erhielt eine Plattform Mittel, die Schulungen zur Versorgung von Brandverletzungen zugänglicher machen soll. Statt teurer physischer Übungspuppen kommen frei skalierbare digitale Simulationen zum Einsatz.
Die vollständige Liste der Preisträger führt Unity in seiner Ankündigung auf. Programme dieser Art knüpfen an die Förderung unabhängiger Entwickler an, wie sie Microsoft seit Jahren über das Selfpublishing-Programm ID@Xbox betreibt.
