Phil Spencer, damals Leiter der Xbox-Sparte, kündigte im Oktober 2018 eine weitere Reise nach Japan an. In einem Beitrag auf X schrieb Spencer, er wolle Studios und Publisher besuchen, über Spiele in Entwicklung sprechen und Rückmeldungen der lokalen Entwickler aufnehmen.
Microsoft versuchte zu dieser Zeit, die Präsenz japanischer Spiele auf Xbox One auszubauen. Ein früherer XboxDev-Bericht beschreibt den Einfluss japanischer Entwickler auf die nächste Xbox-Generation. Die Gespräche sollten laut Spencer auch zeigen, wie Microsoft die Zusammenarbeit mit lokalen Studios verbessern kann.
Japanische Entwickler im Xbox-Portfolio
Die Reise war keine Ankündigung eines einzelnen Spiels. Sie war Teil von Gesprächen über Partnerschaften, Veröffentlichungen und die technische Unterstützung laufender Projekte. Welche Vereinbarungen daraus entstanden, blieb zunächst offen.
Spencer hatte zuvor mehrfach betont, dass japanische Studios für die Plattform wichtig seien. Für Entwickler und Publisher boten solche Termine eine Gelegenheit, direktes Feedback zu Xbox-Hardware, Diensten und den Bedingungen für Veröffentlichungen zu geben.
