Square Enix wollte neue Spiele vorerst für bestehende und kommende Konsolen anbieten. Das geht aus dem am 26. Februar 2020 veröffentlichten Protokoll eines Investorengesprächs zur Planung für beide Konsolengenerationen hervor. Das Gespräch selbst fand am 5. Februar statt.
Der damalige Präsident Yosuke Matsuda verwies auf die Abwärtskompatibilität der neuen Geräte. Spiele ausschließlich für die nächste Konsolengeneration sollten erst später folgen. Einen Zeitraum oder konkrete Titel nennt die Antwort nicht.
Keine Zusage für kostenlose Upgrades
Verfügbarkeit auf beiden Generationen bedeutet nicht automatisch separate, technisch angepasste Fassungen. Das Protokoll bestätigt weder solche Versionen noch kostenlose Upgrades. Microsoft hatte kurz zuvor Smart Delivery für unterstützte Xbox-Spiele vorgestellt. Ob andere Publisher teilnehmen, blieb deren Entscheidung.
Das Kurswidget zeigt aktuelle Marktdaten von Square Enix Holdings, nicht den Kurs zum historischen Berichtsdatum.

