Google: Streit um vier Entlassungen und Mitarbeiterproteste

Vier ehemalige Entwickler von Google haben dem Unternehmen vorgeworfen, sie wegen gemeinsamer Proteste entlassen zu haben. Google wies diesen Vorwurf gegenüber GamesIndustry.biz zurück. Rebekah Valentine veröffentlichte den Bericht mit beiden Positionen am 3. Dezember 2019.

Laurence Berland, Paul Duke, Rebecca Rivers und Sophie Waldman kündigten dem Bericht zufolge eine Beschwerde beim National Labor Relations Board an. Sie sahen Googles Regeln zum Zugriff auf interne Dokumente als Vorwand, um Organisierende gezielt zu entfernen.

Google beruft sich auf Datensicherheit

Eine Sprecherin erklärte dem Magazin dagegen, die vier Personen hätten vorsätzlich und teilweise wiederholt gegen bestehende Datensicherheitsregeln verstoßen. Niemand sei wegen geäußerter Bedenken oder Diskussionen über Unternehmensaktivitäten entlassen worden. Google verwies auf eine frühere Erinnerung an bestehende Richtlinien.

Die Meldung dokumentiert den Streitstand vom Dezember 2019. Der Bericht enthält keine abschließende behördliche Entscheidung über die Vorwürfe.

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