G2A kündigt zehnfache Erstattung belegter Rückbuchungsverluste an

G2A hat GamesIndustry.biz eine zehnfache Erstattung nachgewiesener Rückbuchungsverluste angekündigt. Der Originalbericht von James Batchelor erschien am 5. Juli 2019. Das Magazin hatte den Marktplatz selbst um eine Antwort auf die Entwicklerkritik gebeten.

Das Angebot betraf Spielschlüssel, die mit gestohlenen Kreditkarten in Entwickler-Shops beschafft und anschließend über G2A verkauft wurden. Ein unabhängiges Prüfunternehmen sollte die Vorgänge in beiden Verkaufssystemen abgleichen. G2A wollte die Antragsteller und Ergebnisse öffentlich dokumentieren.

Prüfung vor Auszahlung

Die Erklärung belegt eine Zahlungszusage unter Bedingungen, keine bereits ausgeführte Erstattung. Ein konkreter Prüfer oder abgeschlossene Fälle werden darin nicht genannt. G2As Aussagen zur Herkunft der Schlüssel sind Unternehmensangaben, kein unabhängiger Nachweis über sämtliche Händler.

RageSquid hatte zuvor von Käufen seiner Spiele über G2A abgeraten. Das Erstattungsangebot reagierte auf den Streit über diesen Vertriebsweg.

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