Bloomberg-Journalist Jason Schreier bringt die Schließung von BioWare und das eingestellte nächste Mass Effect mit den Prioritäten von Electronic Arts für Star Wars in Verbindung. In einem öffentlichen Beitrag zu seiner Recherche vom 30. Oktober 2026 nennt er Star Wars als Grund für die Entscheidung. Das ist Schreiers Bericht über die Hintergründe, keine entsprechende Bestätigung von EA.
In einer anschließenden Erläuterung beschreibt Schreier die hohe neue Schuldenlast von EA als entscheidenden Faktor: Für den Schuldendienst brauche das Unternehmen berechenbare jährliche Mittelzuflüsse. Ein termingerecht fertiggestelltes Battlefront 3 sei unter diesen Bedingungen wertvoller. Der öffentlich lesbare Post bricht im anschließenden Vergleich mit Mass Effect ab und liefert keine vollständige Aussage zu dessen Zeitplan.
Bericht über Prioritäten bei der Projektfinanzierung
Aus diesen Aussagen lassen sich weder ein bestätigtes Budget noch ein Veröffentlichungstermin für Battlefront 3 ableiten. Auch die genaue interne Rechnung zwischen den Projekten wird in den öffentlichen Posts nicht offengelegt. Angaben zu konkreten Teamgrößen oder Produktionskosten sind damit ebenfalls nicht belegt.
Bereits zuvor hatten aktuelle und frühere EA-Beschäftigte die Kommunikation bei den Entlassungen kritisiert. Schreiers neue Aussagen betreffen die wirtschaftliche Begründung für die Projektwahl. Eine offizielle Ankündigung von Battlefront 3 ersetzen sie nicht.

