Dell Pro Webcam WB5023 startet mit korrigiertem Preis von 128 Euro

Dell stellte am 18. August 2022 die Pro Webcam WB5023 vor. Die an die Redaktion versandte deutsche Presseinformation wurde beim Preis korrigiert: Der Einstiegspreis betrug 128 Euro, nicht die zunächst genannten 227 Euro. Der Betrag dokumentiert die damalige Einführung und ist kein aktuelles Verkaufsangebot.

Die Pro Webcam WB5023 arbeitet mit einem Sony-STARVIS-Sensor und QHD-Auflösung von 1440p. Dell nennt HDR-Verarbeitung sowie räumliche und zeitliche Rauschreduzierung. Eine gesichtsbezogene automatische Belichtungssteuerung soll unterschiedlich beleuchtete Gesichter ausgleichen. Die tatsächliche Bildqualität wurde für diese Nachricht nicht von der Redaktion gemessen.

Automatischer Bildausschnitt und integriertes Mikrofon

Der automatische Bildzuschnitt soll eine Person auch bei Bewegungen im Bild halten. Hinzu kommen ein Mikrofon mit Rauschreduzierung, eine Monitorhalterung und eine magnetische Objektivabdeckung. Die Kamera war laut Hersteller für Microsoft Teams und Zoom zertifiziert und mit Windows sowie Mac kompatibel. Die Herstellerhinweise verlangen, das Mikrofon in der zugehörigen Dell-Verwaltungssoftware zu aktivieren.

Für verteilte Entwicklungs-, QA- und Produktionsteams sind Kamera und Mikrofon vor allem bei Videokonferenzen und gemeinsamen Bildschirmbesprechungen relevant. Auflösung und automatische Bildkorrekturen ersetzen dabei weder eine geeignete Beleuchtung noch einen Test mit der tatsächlich verwendeten Konferenzsoftware.

XPS 13 2-in-1 und Linux-Developer-Edition

In derselben deutschen Presseinformation kündigte Dell den Verkaufsstart des XPS 13 2-in-1 9315 für den 30. August 2022 ab 1.599 Euro an. Das Detachable kombinierte ein 13-Zoll-Touchdisplay mit Intel-Core-i5-1230U- oder i7-1250U-Prozessoren. Tastatur-Folio und Active Pen waren als Ergänzungen vorgesehen; aus der Ankündigung lässt sich nicht ableiten, dass beide zu jeder Grundkonfiguration gehörten.

Das bereits im April in Deutschland gestartete XPS 13 Plus sollte außerdem als Developer Edition mit Ubuntu 22.04 LTS folgen. Einen konkreten deutschen Starttermin und Preis für diese Variante nannte die August-Mitteilung noch nicht. Die angekündigte Betriebssystemoption bezog sich auf dieses Modell, nicht auf eine allgemeine Linux-Zertifizierung sämtlicher Dell-Hardware.

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