Das Team hinter dem PC-Handheld Smach Z setzt auf AMDs Ryzen V1000. Für das Gerät sind ein Ryzen-Prozessor aus der Embedded-Familie und DDR4-Speicher vorgesehen. Der ursprünglich für 2018 genannte Start blieb dabei unsicher.
AMD beschreibt die Ryzen Embedded V1000 als Plattform mit Zen-Prozessorkernen und integrierter Vega-Grafik. Die Baureihe bietet bis zu vier Kerne und acht Threads, eine konfigurierbare Leistungsaufnahme von 12 bis 54 Watt sowie Unterstützung für mehrere 4K-Bildschirme. Diese Kombination ist für kompakte Computer mit PC-Betriebssystem ausgelegt.
PC-Hardware im Handheld-Format
Smach Z sollte PC-Spiele in einem mobilen Gehäuse ausführen und dabei die Eigenschaften eines vollständigen Windows-Rechners behalten. Die Wahl einer x86-Plattform mit integrierter Grafik zielte auf ein ausgewogenes Verhältnis von Rechenleistung, Energiebedarf und Baugröße. Mit dem Pip-Handheld gab es bereits ein anderes Projekt, das kompakte Hardware mit einem mobilen Spielegerät verband.

