TFS 2018 RC1: Visueller Editor für Release-Pipelines

Microsoft hat am 30. August 2017 Team Foundation Server 2018 RC1 mit einem neuen visuellen Editor für Release-Pipelines angekündigt. Die Vorschau enthält außerdem Deployment Groups, ein Wiki und Git-Forks.

Die archivierten RC1-Release-Notes mit Stand vom 5. September beschreiben die grafische Pipeline-Ansicht. Sie zeigt Artefakte und Zielumgebungen samt Verbindungen. Freigaben, Trigger und Bereitstellungseinstellungen können im jeweiligen Kontext bearbeitet werden.

Deployment Groups und Grenzen des Release Candidate

Deployment Groups arbeiten mit Agenten direkt auf den Zielmaschinen. Damit lassen sich Auslieferungen über mehrere Rechner organisieren. Der Release Candidate erlaubt auch Git-Forks innerhalb derselben Team Project Collection; eine beliebige Verteilung über Collections wurde nicht freigegeben.

Microsoft bezeichnete RC1 als für den Produktivbetrieb freigegeben, warnte aber vor einer höheren Fehlerwahrscheinlichkeit als bei der finalen Ausgabe. Die Lokalisierung war noch nicht vollständig. Ein konkreter Termin für die finale Veröffentlichung stand in der Ankündigung nicht.

Code Search und Test and Feedback waren zuvor für VSTS und TFS allgemein verfügbar geworden. Die neue Release-Oberfläche ergänzt diese Plattform für Quellcode, Tests und Auslieferung.

Archivhinweis: Der Beitrag beschreibt ausschließlich den RC1-Stand von 2017, nicht spätere TFS-Updates oder eine aktuelle Installationsempfehlung.

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