Samsung hat am 15. August 2017 die Portable SSD T5 mit bis zu 540 MB/s vorgestellt. Für diesen Maximalwert nennt der Hersteller USB 3.1 Gen 2 und UASP als Voraussetzungen am angeschlossenen Rechner. Es handelt sich um eine Herstellerangabe, nicht um einen eigenen Test.
Passwortschutz und zwei USB-Kabel
Die externe SSD nutzt V-NAND und wiegt 51 Gramm. Optionaler Passwortschutz aktiviert die AES-256-Bit-Hardware-Verschlüsselung. Zum Lieferumfang gehören Kabel von USB-C auf USB-C und von USB-C auf USB-A. Die Verwaltungssoftware unterstützt Windows, Mac und Android.
Für Entwicklung und Content-Produktion kommt damit der Transport von Builds, Projektarchiven oder Aufnahmen in Betracht. Die sequenzielle Spitzengeschwindigkeit beschreibt jedoch nicht die Kopierzeit jedes Projekts mit vielen kleinen Dateien.
Vier Kapazitäten zum deutschen Marktstart
Samsung kündigte die deutsche Verfügbarkeit für den 16. August an. Die damaligen unverbindlichen Preisempfehlungen unterscheiden sich nach Kapazität:
| Kapazität | UVP 2017 |
|---|---|
| 250 GB | 139 Euro |
| 500 GB | 229 Euro |
| 1 TB | 429 Euro |
| 2 TB | 849 Euro |
Die zuvor vorgestellten Samsung 960 PRO und 960 EVO nutzen dagegen NVMe für interne Laufwerke. Die T5 ist ein externer USB-Speicher; die Transferraten der Produktreihen sind nicht gleichzusetzen.
Archivhinweis: Die Meldung dokumentiert die Vorstellung von 2017. Preise, Softwareunterstützung und angekündigte Verfügbarkeit sind historische Angaben, keine aktuelle Kaufempfehlung.

