Fujitsu stellte am 18. Mai 2017 drei neue Modelle der CELSIUS-Workstationfamilie vor. Die Baureihe umfasste den Microtower W570, den 10-Liter-Rechner J550/2 und das mobile 15,6-Zoll-Modell H770.
Die Geräte waren für Visualisierung, Konstruktion und andere professionelle Arbeitslasten ausgelegt. Fujitsu nannte Intel-Xeon-Prozessoren und NVIDIA-Quadro-Grafikkarten als zentrale Ausstattung. Der J550/2 konnte trotz des kompakten Gehäuses eine voll hohe Quadro-Karte aufnehmen und bis zu elf Bildschirme ansteuern.
Kompakte Systeme für Entwicklungsarbeitsplätze
Das H770 ergänzte die Serie um PalmSecure zur berührungslosen biometrischen Anmeldung. Der W570power+ bot eine kabellose Konfiguration mit bis zu drei NVMe-M.2-Modulen. Für Spieleentwicklung, 3D-Visualisierung und Qualitätssicherung waren damit sowohl mobile Arbeitsplätze als auch kompakte Systeme für mehrere Monitore abgedeckt.
Ein früherer Beitrag zur Quadro GP100 hatte professionelle Grafikbeschleuniger für Workstations eingeordnet. Fujitsu kombinierte diese Geräteklasse nun mit kleineren Gehäusen und Sicherheitsfunktionen.

