Sony Interactive Entertainment hat am 27. Februar 2017 weltweit 915.000 verkaufte PlayStation-VR-Systeme gemeldet. Die unternehmenseigene Schätzung bezieht sich auf den 19. Februar; für Nordamerika gilt der 18. Februar als Stichtag.
Endkundenabsatz statt Händlerlieferungen
Die Mitteilung beschreibt Verkäufe an Endkunden, nicht lediglich ausgelieferte Geräte. PlayStation VR ist zum Stichtag in 64 Ländern und Regionen erhältlich. Andrew House kündigt an, die Produktion weiter zu stärken und die Entwicklung von Inhalten zu unterstützen.
Sony nennt mehr als 100 verfügbare Spiele und weitere Inhalte. Über 360 Unternehmen hätten ihre Beteiligung an der Plattform angekündigt, darunter Spielestudios sowie Film- und Musikanbieter. Diese Zahl ist nicht mit bereits veröffentlichten Spielen gleichzusetzen.
Mehr als 220 Inhalte in Entwicklung
Für die weitere Planung nennt Sony über 220 Projekte, von denen mehr als 100 noch 2017 erscheinen sollen. Das ist eine damalige Veröffentlichungsplanung, keine bereits erreichte Menge.
Die Plattform knüpft an den auf der GDC 2016 angekündigten Marktstart im Oktober an. Die neuen Absatzzahlen dokumentieren ihre ersten Verkaufsmonate.

