Microsoft hat Code Search und die Erweiterung Test and Feedback am 10. Oktober 2016 für Visual Studio Team Services und Team Foundation Server als allgemein verfügbar freigegeben. Die offizielle Ankündigung von Brian Harry beendet die Vorschauphase beider Funktionen.
Code Search durchsucht laut Microsoft alle Repositories eines Projekts. Unterstützt wurden sowohl Git als auch TFVC. Die Suche ließ sich nach Projekt, Repository, Branch, Dateipfad und Dateiendung filtern. Zusätzlich berücksichtigte die Rangfolge den Kontext von Definitionen, Kommentaren und Verweisen.
Exploratives Testen mit Test and Feedback
Die Erweiterung Test and Feedback ergänzte den manuellen Testablauf um Notizen, Screenshots, Markierungen und eine Aufzeichnung der durchgeführten Schritte. Aus einer Testsitzung konnten Teams anschließend Arbeitsaufträge oder Fehlerberichte erstellen.
Code Search war als Erweiterung für die Team-Foundation-Plattform verfügbar. Die Funktionen zielten damit auf zwei typische Aufgaben technischer Teams: vorhandenen Code schneller zu finden und reproduzierbares Feedback aus manuellen Tests zu erfassen. Das ergänzte Microsofts zuvor ausgebautes Visual-Studio-Ökosystem um Such- und Testwerkzeuge für größere Projekte.
Für Studios und andere Softwareteams konnten beide Funktionen in bestehende Arbeitsabläufe mit Quellcodeverwaltung, Aufgabenplanung und Build-Prozessen eingebunden werden. Die damaligen Produktnamen VSTS und TFS wurden später durch Azure DevOps Services und Azure DevOps Server ersetzt.
