Dell XPS 13 Developer Edition startet mit Ubuntu 16.04

Dell bringt die sechste Generation des XPS 13 als Developer Edition nach Europa, Kanada und in die USA. Das Notebook basiert auf Intels Kaby-Lake-Plattform und wird mit Ubuntu 16.04 LTS ausgeliefert. Für Entwickler ist das Gerät damit ab Werk auf eine Linux-Umgebung vorbereitet.

Die Konfiguration gehört zum Project-Sputnik-Programm, das Dell seit 2012 gemeinsam mit Entwicklern weiterentwickelt. Die Treiber für das XPS 13 9360 sollen in den Linux-Kernel eingeflossen sein, sodass neben Ubuntu auch andere Distributionen eingesetzt werden können. Als Funkmodul nennt die Quelle eine Killer-Wireless-Karte auf Basis von Qualcomm-Atheros-Technik.

XPS 13 9360 mit Full-HD- und QHD+-Display

Dell bietet das Developer-Modell mit der schmalen InfinityEdge-Anzeige in zwei Auflösungen an: Full HD mit 1920 × 1080 Pixeln und QHD+ mit 3200 × 1800 Pixeln. In den USA stehen vier Konfigurationen bereit, darunter ein Modell mit Core i5, 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Speicher für 949,99 US-Dollar sowie eine Variante mit Core i7, 16 GB RAM und 512 GB Speicher für 1.799,99 US-Dollar.

Für Europa nennt Dell drei Ausstattungen mit Core i5 oder Core i7, 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher und 256 oder 512 GB Speicher. Neben der Ubuntu-Version führt Dell auf derselben Produktseite auch die Windows-Ausführungen. Ein ähnliches Konzept hatte Dell zuvor bereits mit der Precision M3800 Developer Edition verfolgt.

Der Originalbeitrag von Barton George, damals bei Dell für das Project Sputnik zuständig, wurde am 4. Oktober 2016 veröffentlicht. Die historische Veröffentlichung des XPS 13 9360 als Developer Edition folgt damit dem belegten Quellenstand und ist nicht als aktuelles Produktangebot zu verstehen.

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