Intel Core der 7. Generation: Overwatch und 4K-Video ohne separate GPU

Intel stellte die Core-Prozessoren der 7. Generation Ende August 2016 vor. Ein archivierter offizieller Intel-Beitrag vom 13. September 2016 fasst sechs Eigenschaften der neuen 14-nm-Plus-Chips zusammen. Für PC-Spieler und Content-Teams sind vor allem die Medien-Engine, die integrierte Grafik und die Anschlüsse relevant.

Intel nennt eine Hardwarebeschleunigung für HEVC mit 10 Bit und VP9. Damit sollen Videos bis 4K UHD und 4K-360-Grad-Inhalte auch bei parallelen Aufgaben wiedergegeben werden können. Die Angaben stammen aus dem Intel-Beitrag und sind als Herstellerwerte einzuordnen. Der ältere Bericht zum Intel Core i7-6950X dokumentiert eine weitere Prozessorvorstellung aus dem Computex-Jahr 2016.

https://www.youtube.com/watch?v=1CXGM0x02xI

Overwatch mit integrierter Grafik

Als Beispiel für die 3D-Leistung führt Intel Overwatch an. Intel-CEO Brian Krzanich demonstrierte laut dem Beitrag auf dem IDF 2016, wie der Titel mit der integrierten Intel HD Graphics eines Prozessors der 7. Generation ausgeführt wurde. Eine separate Grafikkarte war für diese Demonstration nach Intel-Angaben nicht nötig.

Die Aussage beschreibt eine konkrete Herstellerdemo und ersetzt keinen unabhängigen Leistungstest. Im Intel-Demovideo stehen die neuen Prozessoren und ihre Einsatzszenarien im Mittelpunkt.

Thunderbolt 3 und kompakte Geräte

Zur Plattform gehören außerdem Thunderbolt 3, USB-C und die Unterstützung von Windows Hello über Intels RealSense-Technik. Intel nennt externe Grafikkarten-Docks und zwei 4K-Monitore als mögliche Einsatzszenarien. Als frühes Gerät mit einem Core i5 der 7. Generation wird der 9,98 Millimeter dünne Acer Swift 7 genannt.

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