Sichtbarkeit entsteht für kleine und mittlere Studios aus vielen Entscheidungen vor dem eigentlichen Start. Mehrere Sessions der gamescom dev 2026 befassen sich mit Store-Auftritt, Publisher-Auswahl, Creator-Kampagnen und internationalen Partnerschaften.
Indies Only Have Seconds beschreibt einen Marketingtrichter von der ersten Wahrnehmung bis zum Download einer Demo oder dem Eintrag auf einer Wunschliste. Als angekündigtes Beispiel dient Raw Fury. Store-Seite, Bildsprache, Beschreibung und der jeweils nächste Schritt sollen dabei gemeinsam betrachtet werden.
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Bei The Inception Publishing Model geht es um Integration, Portfolioarbeit und operative Effizienz in einer veränderten Publisher-Landschaft. The New Rules of Saying Yes kündigt Perspektiven von Scouts, Publishern und Investoren aus verschiedenen Regionen an.
Ein anderer Teil des Programms richtet sich an Teams mit begrenzten Budgets. Low-Budget, High-Impact Marketing behandelt Vermarktung außerhalb großer Branchenzentren. Die Session ist als Erfahrungsbericht angekündigt und liefert damit einen engeren Rahmen als eine allgemein gültige Anleitung.
Creator-Kooperationen ergänzen den Store- und Publisher-Blick. Inside Creator Campaigns soll Kampagnen aus Indie- und AAA-Projekten anhand von Daten untersuchen; eine weitere Session greift Erfahrungen aus der Clash-Royale-Community auf.
Die Zusammenfassung folgt den offiziellen Einträgen im Konferenzprogramm. Sie beschreibt die vorgesehenen Inhalte und keine bereits belegten Resultate. Video- oder Dokumentdownloads zu den ausgewählten Sessions waren bei der redaktionellen Prüfung nicht hinterlegt.
