gamescom dev 2026: Legal Summit bündelt EU-Regeln, Altersprüfung und Plattformrecht

Rechtliche Vorgaben greifen bei Spielen bis in Produktdesign, Monetarisierung und Veröffentlichung ein. Genau dort setzt der Legal Summit im Programm der gamescom dev 2026 an. Die angekündigten Beiträge kommen aus Europa und den USA.

Die Keynote From Brussels with Love nennt den AI Omnibus, den Digital Omnibus und die weitere Bewertung der DSM-Richtlinie. Ein anschließendes Panel mit Rechtsabteilungen von Nintendo, Ubisoft, Warner Bros. Interactive Entertainment und Wooga soll den Übergang von der Gesetzgebung in die tägliche Arbeit beleuchten.

Beim Digital Fairness Act stehen virtuelle Währungen und Verbraucherschutz im Mittelpunkt. Das Panel von PEGI und USK will Kriterien für Käufe, bezahlte Zufallsobjekte, Rückkehrmechaniken und offene Online-Kommunikation behandeln. Eine Session zur Age Assurance vergleicht Modelle in der EU, im Vereinigten Königreich und in den USA.

Bridging the Atlantic erweitert den Vergleich um Datenschutz, Kindersicherheit, KI und Klageverfahren. Eine verbindliche Rechtsauslegung liefert der Überblick nicht. Der offizielle Konferenzplan dokumentiert lediglich die vorgesehenen Themen; Aufzeichnungen oder Vortragsunterlagen zu den ausgewählten Einträgen lagen der Redaktion bei der Prüfung nicht vor.

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