Quantum Break: PC-Techniktest kritisiert Bildausgabe und Upscaling

Ein PC-Techniktest zu Quantum Break von Marc Sauter, veröffentlicht am 12. April 2016 bei Golem, kritisiert die Bildausgabe. Er beschreibt eine weiche Darstellung und Ghosting. Eine feste interne Auflösung von 720p für sämtliche PC-Ausgabeformate belegt der Bericht nicht: Bei 1440p und höher lässt er die interne Auflösung ausdrücklich offen.

Sauter unterscheidet mit PresentMon zwischen berechneten und tatsächlich angezeigten Bildern. Im getesteten UWP-Betrieb mit VSync und Double-Buffering beobachtet er auf einem 60-Hz-Display sprunghafte Wechsel der Ausgabe. Auch eine Begrenzung auf 30 Bilder pro Sekunde behebt das ungleichmäßige Frame-Pacing im Test nicht.

Durchschnittliche Bildrate beschreibt nicht den Bewegungsablauf

Für die Qualitätssicherung sind diese Größen getrennt zu betrachten. Ein Durchschnittswert sagt nicht, ob einzelne Bilder in gleichmäßigen Abständen erscheinen. Ebenso ist die ausgewählte Ausgabeauflösung kein automatischer Nachweis für die Auflösung sämtlicher Rendering-Schritte. Ein belastbarer Vergleich benötigt daher sowohl Angaben zur Bildentstehung als auch Messungen der tatsächlichen Ausgabe.

Remedy hatte für die Auslieferung bereits unterschiedliche Wege für die begleitenden Serienfolgen auf Xbox One und Windows 10 bestätigt. Der April-Test behandelt eine andere technische Aufgabe: die Darstellung der spielbaren Szenen auf dem PC.

Archivhinweis: Der Beitrag dokumentiert den Teststand vom April 2016, keinen eigenen XboxDev-Benchmark und keine Bewertung heutiger Patches. Das offizielle Titelbild dient als Spielmotiv, nicht als Beleg der gemessenen Bildqualität.

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