HTC Vive Pre: Früher Test kritisiert die Softwarestabilität

Ein früher Bericht zur HTC Vive Pre nennt Softwarestabilität als offene Aufgabe vor dem Marktstart. Hartmut Gieselmann beschreibt in seiner am 2. März 2016 veröffentlichten Einschätzung Probleme der damaligen Beta-Version und Steam-Integration. Gemeint ist die Entwickleredition, nicht ein abgeschlossener Test des späteren Verkaufspakets.

Die Einrichtung und das integrierte Menü bewertet Gieselmann positiv. Bei sporadischen Fehlern habe er dagegen das Headset abnehmen müssen, um am Computerbildschirm einzugreifen. Der Bericht trennt damit den gelungenen Einstieg in die virtuelle Umgebung von Unterbrechungen während der Nutzung.

Einrichtung und Anwendungsbetrieb getrennt prüfen

Für Entwicklungs- und QA-Teams sind Einrichtungsablauf und Stabilität unterschiedliche Testaufgaben. Ein erfolgreich eingerichtetes Headset belegt noch nicht, dass die getesteten Anwendungen und ihre Plattformanbindung ohne Unterbrechung funktionieren. Die vorliegenden Beobachtungen ersetzen keinen systematischen Fehlervergleich mehrerer Hardware- oder Softwareversionen.

HTC hatte bereits im Januar den Vorbestellstart der Vive für den 29. Februar angekündigt. In der offiziellen Preis- und Bestellübersicht vom 28. Februar nennt der Hersteller den 5. April als Versandbeginn und 899 Euro für Deutschland. Die im frühen Bericht genannte Datumsangabe 8. April wird deshalb nicht als Herstellertermin übernommen.

Archivhinweis: Der Beitrag dokumentiert die frühen Testerfahrungen vom März 2016. Es handelt sich nicht um einen eigenen XboxDev-Test oder eine Aussage zur heutigen SteamVR-Stabilität. Das Titelbild zeigt das offizielle SteamVR-Logo als Symbolmotiv.

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