The Expanse: Osiris Reborn lässt Spielerentscheidungen in die Story zurückwirken

Owlcat Games hat am 18. August neue Details zum Entscheidungssystem von The Expanse: Osiris Reborn veröffentlicht. Der offizielle Blogbeitrag auf Steam beschreibt Entscheidungen, die nicht nur einzelne Dialoge verändern, sondern Stationen, Beziehungen und den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussen können.

Herkunft bestimmt den Blick der Fraktionen

Zu Beginn wählen Spieler eine Herkunft aus den Gruppen Marsianer, Erdenbewohner und Gürtler. Jede Herkunft bringt eine eigene Vorgeschichte mit und kann Zugang zu fraktionsspezifischen Missionen eröffnen. Gleichzeitig verändert sich, wie Figuren und Organisationen auf die Spielfigur reagieren. Das System soll damit bereits außerhalb großer Story-Momente unterschiedliche Spielverläufe erzeugen.

Begleiter reagieren auf Verhalten

Owlcat beschreibt mehrere Ebenen von Entscheidungen. In Quests können Spieler empathisch, pragmatisch oder eigennützig handeln. Solche Entscheidungen wirken sich auch auf Begleiter aus. Ihre Ansichten, Beziehungen und mögliche Entwicklungspfade hängen davon ab, wie die Spielfigur Situationen löst und welche Prioritäten sie setzt.

The Expanse: Osiris Reborn baut damit auf der für Owlcat typischen Verbindung aus Rollenspielsystemen und verzweigter Erzählung auf. Ein früherer Bericht zu neuen Spielszenen und Projekten von Owlcat Games hatte bereits den Blick auf das Sci-Fi-Rollenspiel und seine Entwicklung gelenkt.

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