Microsoft hat im Mai 2019 weitere Details zu Project xCloud veröffentlicht. Im offiziellen Xbox-Wire-Update beschreibt der Konzern die Ausweitung des Testbetriebs sowie neue Werkzeuge für Entwickler und Spieler. Microsoft verwies dabei auf eine Bibliothek von mehr als 3.500 Xbox-Spielen, die grundsätzlich für die technische Prüfung des Dienstes infrage kommen.
Touch-Steuerung und Entwicklerzugang
Ein Schwerpunkt lag auf dem Touch Adaptation Kit. Damit können Studios Steuerungselemente für Mobilgeräte anpassen, ohne die Kernlogik eines Spiels für jede Bildschirmgröße neu zu entwickeln. Microsoft zeigte als Beispiele Dead Cells und Forza Horizon 4. Die Anpassungen sollten schrittweise in weiteren Spielen getestet werden.
Project xCloud befand sich zu diesem Zeitpunkt weiterhin in einer technischen Preview. Microsoft wollte gemeinsam mit Entwicklern prüfen, wie Streaming, Eingabeverzögerung und unterschiedliche Netzbedingungen zusammenspielen. Ein früherer Bericht zur GDC-Präsentation von Project xCloud beschreibt die zugrunde liegenden Cloud-Aware-APIs.