Xbox Game Pass: Jason Schreier berichtet von Kritik aus Studioleitungen

Jason Schreier berichtete im Triple-Click-Podcast vom 16. Juli 2026 über deutliche interne Kritik am Xbox Game Pass. Nach seiner Darstellung gebe es in Führungspositionen von Xbox-Studios mehrere Personen, die den Dienst ablehnen und darin eine Entwertung ihrer Spiele sehen. Eine unabhängige Bestätigung dieser Einschätzung durch Microsoft oder die betroffenen Studios liegt nicht vor.

Aussage stammt aus Podcast-Gespräch

Schreier sprach in der Folge über die Xbox-Restrukturierung und die Folgen für die Spielebranche. Seine Aussage beschreibt die Haltung einzelner Führungskräfte, nennt aber weder konkrete Studios noch Namen. Der Bericht ist deshalb als Einordnung aus einem Podcast und nicht als offizielle Xbox-Position zu verstehen.

Im Gespräch ging es außerdem um die Entscheidung, künftige Call-of-Duty-Spiele nicht mehr direkt zum Start in den Game Pass aufzunehmen. Diese Änderung wurde von Xbox im April 2026 offiziell angekündigt. Der Dienst selbst bleibt ein zentraler Bestandteil der Plattformstrategie. Der Start des Xbox Game Pass erfolgte 2017 mit mehr als 100 Spielen im Katalog.

Unbestätigte Kritik am Abomodell

Die Kritik richtet sich laut Schreier vor allem gegen die Auswirkung eines Abonnements auf den wahrgenommenen Wert einzelner Spiele und auf Erlöse aus Verkäufen. Wie weit diese Sicht in den Xbox-Studios verbreitet ist, lässt sich aus der Podcast-Aussage nicht ableiten. Microsoft hat die Äußerung bislang nicht kommentiert.

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