007 First Light ist am 27. Mai 2026 in den Early Access gestartet. Das von IO Interactive entwickelte Action-Adventure rund um den jungen James Bond unterstützt ab Tag eins NVIDIA DLSS 4.5 Super Resolution und Dynamic Multi Frame Generation. Zeitgleich veröffentlicht NVIDIA einen neuen GeForce Game Ready-Treiber, der das System gezielt auf den Bond-Ableger abstimmt. Spieler mit Grafikkarten der GeForce RTX 50er-Serie profitieren laut NVIDIA von höherer Bildrate bei gleichbleibender Bildqualität.
RTX-Technik im Bond-Debüt
Neben DLSS 4.5 Super Resolution und Dynamic Multi Frame Generation nennt NVIDIA für 007 First Light eine unbegrenzte Bildrate sowie native Unterstützung der genannten Upscaler- und Frame-Generation-Verfahren. Path Tracing und DLSS Ray Reconstruction sollen im Sommer 2026 folgen und die Darstellung der Spielwelt weiter verbessern. Wer kein passendes RTX-System besitzt, kann den Titel über eine Ultimate-GeForce-NOW-Mitgliedschaft mit DLSS Super Resolution und DLSS Multi Frame Generation aus der Cloud streamen. Hintergründe zum Bond-Projekt von IO Interactive hat XboxDev bereits in einem früheren Bericht zum EULA-Verstoß bei Ban-Einsprüchen beleuchtet.
Weitere RTX-Titel der Woche
Parallel zum Bond-Start ist World of Tanks: HEAT erschienen, ein kostenloser 5-gegen-5- und 10-gegen-10-PvP-Panzer-Shooter mit Heldencharakteren. Das Spiel beschleunigt das Multiplayer-Geschehen mit DLSS Super Resolution, DLSS Multi Frame Generation und NVIDIA Reflex zur reduzierten PC-Latenz. Am 28. Mai folgt Starminer in den Early Access: Die Weltraum-Sandbox von CoolAndGoodGames setzt auf DLSS und Raytracing. Auch Helldivers 2 erhält ein Update mit DLSS 4.5 Super Resolution und NVIDIA Reflex.
