Microsoft-Präsident Brad Smith hat Call of Duty nach der geplanten Übernahme von Activision Blizzard auch für Nintendo-Konsolen in Aussicht gestellt. In einem Interview mit CNBC sprach Smith über die Plattformstrategie des Konzerns.
Die Aussage fiel im Zusammenhang mit dem Microsoft-Grundsatzpapier zu offenen App-Stores. Darin beschreibt Microsoft den Anspruch, Spiele auf möglichst vielen Plattformen verfügbar zu machen, statt sie ausschließlich an Xbox zu binden.
Signal an Regulierungsbehörden
Für Call of Duty wäre eine Veröffentlichung auf Nintendo-Plattformen eine Erweiterung über die bisherigen Konsolen hinaus. Die geplante Übernahme von Activision Blizzard war zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen.
Microsoft stellte die breite Verfügbarkeit als Teil seiner Argumentation zur Wettbewerbsfähigkeit des Deals dar. Eine konkrete Nintendo-Plattform oder ein Zeitplan für Call of Duty wurde in der Aussage nicht genannt.
