Der Branchenverband game bewertet die Halbzeitbilanz der Ampel-Koalition aus Sicht der Games-Unternehmen als wenig positiv. Trotz einzelner Fortschritte sei das Tempo zu gering, kritisiert der Verband zur Mitte der Legislaturperiode. Die Games-Industrie fordere mehr Tempo und zugleich mehr Geld.
„Aus Sicht der Games-Unternehmen in Deutschland fällt die Halbzeitbilanz der Ampel-Koalition wenig positiv aus“, erklärte der game-Vorstandsvorsitzende Lars Janssen. Nötig seien nun deutliche Fortschritte bei der Games-Förderung, der Gemeinnützigkeit des E-Sports sowie beim Standortmarketing für den Entwicklungsstandort Deutschland. Die vollständige Bewertung des Verbands auf X wurde zur Halbzeit der Wahlperiode veröffentlicht.
Besonders die Förderung gilt der Branche als zentrale Stellschraube für Investitionen und Arbeitsplätze. Wie sich der Standort wirtschaftlich entwickelt, dokumentiert der Verband fortlaufend, etwa im Jahresreport zur deutschen Games-Branche.
