NVIDIA hat am 20. April 2020 neue Informationen zur Unterstützung von Entwicklern bei GeForce NOW veröffentlicht. Der offizielle Beitrag von NVIDIA nennt zusätzliche Spiele und Änderungen am Katalog des Streamingdienstes.
Zum 24. April sollten Titel von Codemasters, Klei Entertainment, Xbox Game Studios und Warner Bros. nicht mehr über GeForce NOW verfügbar sein. NVIDIA führte gleichzeitig zusätzliche Spiele von Ubisoft an, darunter Titel aus den Reihen Assassin’s Creed und Far Cry.
NVIDIA richtet sich stärker an Entwickler
GeForce NOW streamt Spiele aus unterstützten PC-Bibliotheken. Für den Zugriff benötigen Nutzer neben einem NVIDIA-Konto auch das Konto beim jeweiligen Spiele-Client. NVIDIA vermietet dabei Rechenkapazität, tritt aber nicht als Publisher oder Vertriebsplattform auf.
Die Änderungen zeigen, wie stark die Verfügbarkeit eines Spiels von den Entscheidungen der Rechteinhaber abhängt. Ein früherer Beitrag zu Cloud-Technik in Spielen beschreibt einen weiteren Ansatz für neue Spielerfahrungen über verteilte Rechenleistung.
